Was wird aus der St. Engelbert-Kirche in Rommerscheid?

Seit Mitte 2015 finden keine regelmäßigen Gottesdienste mehr statt. Der Tabernakel (Sakramentshaus) ist leer, das „Ewige Licht“ brennt nicht mehr.
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2 thoughts on “Was wird aus der St. Engelbert-Kirche in Rommerscheid?

  1. KINDER AKTIV !
    In der karnevalistischen Matinee in der Kölner Philharmonie dominierten und glänzten mit ihren Auftritten zahlreiche Kinder-Chöre und –Tanzgruppen. Nicht nur kölsche Lieder und Kinderpower – mit selten zu hörendem Philharmonie-Orgeleinsatz – begeisterten das Publikum, sondern auch klassische Harfenmusik – in Kinderausführung……
    Da überlegte ich: Warum eigentlich nehmen im Bergisch Gladbacher Rommerscherid alljährlich hunderte Kinder mehr oder weniger nur passiv an den St. Matins- und Nikolausfeiern teil (was ja lobenswert ist), lassen sich beschenken, sind aber in Rommerscheid nicht aktiv? Auch sie könnten sich doch – zusammen mit Erwachsenen – am „neuen Leben“ der St. Engelbert Kirche beteiligen! Allerdings müssten sie „hineingezogen“ werden – z.B. zu Wettbewerben (Texte und Fotos über Rommerscheid und Umgebung), zu ökumenischen und mehrsprachigen fröhlichen Gottesdiensten…. Eine schon vorhandene kleine Kinder-Chorgruppe ist ja sicherlich der Anfang…..
    Ein Ausflug z.B. in die Kölner Philharmonie als Ansporn zu Aktivitäten am eigenen Ort, In der Rommerscheider Heimat?!

    Dr. Manfred Gabor

  2. ST. ENGELBERT IM AUFWIND
    In St. Engelbert ist der Tabernakel leer, das „Ewige Licht“ wurde gelöscht – ohne vorangegangener Nachricht darüber an die Bürger/den Bürgerverein. „Wir dachten, dass es ein Raubüberfall war“ – meinten einige Kirchenbesucher….. Und wie geht es weiter mit der Kirche, die nicht profaniert wird, und in der – völlig unverständlich – nicht einmal Gottesdienste zu großen Feiertagen/Festen (z.B. Ostern, Weihnachten) stattfinden? Seit Jahren haben Rommerscheider Bürger verschiedene Vorschläge zur Nutzung der Kirche gemacht (s. weiter im Text), lokale kirchliche Gremien haben sie jedoch nicht entsprechend zur Kenntnis genommen. Gespräche mit Bürgern wurden wiederholt verzögert, trotzdem der Kölner Erzbischof Kardinal Woelki zusicherte die Problematik zufriedenstellend zu lösen. Hier einige Beispiele wie es weiter gehen könnte: Ökumenische und mehrsprachige Gottesdienste. Teilung der Kirche in einen veränderbaren Kapellenraum mit Orgel-/Chor-/Max Bruch Kompositionen von einer einstellbaren Musikbandanlage – und einen Bürger-/Vortrags-/Ausstellungs-/Konzert-Raum. Stelen am Weg vom Max Bruch-Denkmal (Margaretenhöhe – Eingang zum Rommerscheider Land) an der Kirche und am Igeler Hof vorbei zum Lyrik-Pfad an der Strunde, könnten auf auswechselbaren Tafeln u.a. Hinweise auf die Geschichte Rommerscheids und die geologische Bedeutung der Umgebung geben; kurze Inschriften könnten Gedanken u.a. von Rommerscheider Persönlichkeiten (M. Bruch, M. Zanders) vorstellen. Passend zum Umfeld könnten Fossilien in der Kirche ausgestellt werden, wie auch typische bergische Gegenstände (z.B. Uhren, Krippen, Bilder, Geräte). Von einem Sonntags-Cafe (in der Sakristei oder Turmzimmer?) würden Besucher/Kirchgänger Kranich-Skulpturen, die ja schon fertiggestellt sind, bestaunen (sie suchen nur noch einen „Landeplatz“). Die alljährlich über Rommerscheid fliegenden Kraniche könnten eine frohe Botschaft in die Welt tragen: ROMMERSCHEID MIT KIRCHE LEBT!, ist im „Aufwind“! Erst aber muss es „einen Ruck“ geben, ein Umdenken aller Beteiligten und insbesondere des Pfarrgemeinderates, eine Öffnung und mutige Schritte für Neues. Nur eine aktive, lebensnahe Kirche wird wieder Zulauf nach St. Engelbert finden!
    Kraniche sind ja Vögel des Glücks und Symbol des vernünftigen und klugen Handelns…..

    Dr. Manfred Gabor

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